Wenn in der Pubertät ein Penis wächst.
Bei manchen Professoren sucht man Begeisterung und Enthusiasmus vergeblich. Heute stand u.a. eine Physiologievorlesung zum Thema Genitalien am Plan. Da denkt man sich hui, endlich nicht so ein Huppi-Luppi Vortrag, aber was is, genau das tritt ein. Wie man von sowas nur so begeisterungslos erzählen kann.
Eigenlich ging es darum, wie die sekundären Geschlechtsmerkmale ausgebildet werden und welche Hormone daran beteiligt sind. Sie fängt an zu erzählen. >Das Dihydrotestosteron ist beim Mann für die Ausprägung der Geschlechtsmerkmale zuständig. Fehlt dieses Hormon bei der Geburt, sieht der Junge aus wie ein Mädchen und wird auch häufig so erzogen. Wenn die Pubertät einsetzt, kann das Testosteron die Aufgaben des Dihydrotestosterons übernehmen. Dann wächst dem Jungen ein Penis.<
Das hat die Physiologin so belanglos erzählt, als ob das bei jedem Mann so wäre, einfach eine Selbstverständlichkeit, die keiner weiteren Erwähnug bedarf. Die muss ihre Sexualität vor 2 Jahrzehnten an den Nagel gehängt haben.
Eigenlich ging es darum, wie die sekundären Geschlechtsmerkmale ausgebildet werden und welche Hormone daran beteiligt sind. Sie fängt an zu erzählen. >Das Dihydrotestosteron ist beim Mann für die Ausprägung der Geschlechtsmerkmale zuständig. Fehlt dieses Hormon bei der Geburt, sieht der Junge aus wie ein Mädchen und wird auch häufig so erzogen. Wenn die Pubertät einsetzt, kann das Testosteron die Aufgaben des Dihydrotestosterons übernehmen. Dann wächst dem Jungen ein Penis.<
Das hat die Physiologin so belanglos erzählt, als ob das bei jedem Mann so wäre, einfach eine Selbstverständlichkeit, die keiner weiteren Erwähnug bedarf. Die muss ihre Sexualität vor 2 Jahrzehnten an den Nagel gehängt haben.


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